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29.07.2015

3D-COOL-BOOSTER - COOL TO GO bei extremer Hitze

TURBO KUeHLUNG

Gut zu wissen: Auch bei extremen Hitzebedingungen über 40°C, hoher Luftfeuchtigkeit oder luftdichter Schutzkleidung funktioniert E.COOLINE mit dem COOL-TO-GO Prinzip schnell und mobil.  Durch das 3D-Mesh-Material besitzt E.COOLINE eine enorm große Oberfläche, um in Rekordzeit Kältekapazität zu speichern und diese zusätzlich zur Verdunstungskälte effektiv wieder abzugeben. Dadurch erhalten Sie einen zusätzlichen 3D-COOL-Booster, der Sie auch bei extremen Bedingungen länger kühl und fit hält.

 

Probieren Sie es aus. Alles, was Sie dazu brauchen, ist eine handelsübliche Kühltasche, Crushed-Ice und natürlich E.COOLINE. Wie die optimale Lösung für Ihr Einsatzgebiet funktioniert, erfahren Sie HIER

 

 

11.06.2015

SIMPLY THE BEST - THE TOUGHEST FIREFIGHTER DEUTSCHLANDS

Momentaufnahme Interschutz

Die TOUGHEST FIREFIGHTER DEUTSCHLANDS Joachim Posanz und Alexander Meyer im Interview - das wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten. Mit 2 Weltmeistertiteln in der jeweiligen Altersklasse, dem Vize-Weltmeiser in der Staffel mit dem TFA Team Göttingen und der Vize-Weltmeistertitel aller Klassen für Alexander Meyer eine riesen Leistung! Mit E.COOLINE kann man alles erreichen!

Aber hören und sehen Sie selbst!

01.06.2015

E.COOLINE verlost APPLE WATCH

Apple Watch official logo.svg

Besuchen Sie uns auf der Interschutz vom 8. - 13. Juni in Hannover in Halle 25, Stand A18 und gewinnen Sie eine APPLE WATCH und viele weitere attraktive Preise.

So einfach geht´s: Füllen Sie die Gewinnspielkarte vollständig aus (HIER ausdrucken oder an unserem Stand auf der Interschutz erhältlich) und werfen Sie sie bis 11.06.2015 um 16 Uhr in die Gewinnbox auf unserem Stand in Halle 25, Stand A18 (gegenüber der Bundeswehr).

Die Verlosung und Preisübergabe finden am 11.06.2015 um 17 Uhr direkt an unserem Stand statt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.

22.05.2015

WELTNEUHEIT AUF DER INTERSCHUTZ: REGENERATIONSSET FÜR DIE FEUERWEHR

Invitation ECOOLINE Interschutz

Ein sprichwörtlich heißes Thema ist die Regeneration beim Feuerwehreinsatz. Denn nach extremen Arbeitsbedingungen – u.a. auch im CSA -  ist es für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Einsatzkräfte sehr wichtig, schnell und umfassend zu regenerieren.

Was theoretisch jedem Fachmann bekannt ist, funktioniert in der Praxis jedoch meist nur unzureichend. Vor allem der Zeit- und Personalmangel gestaltet die Einhaltung empfohlener Regenerationszeiten oft schwierig.
Aktive Kühlung heißt hier die Lösung.

Wie das geht, zeigen wir Ihnen auf der Interschutz 2015 mit dem neuen E.COOLINE Kühlanzug, der eine einfache und effektive Maßnahme zur schnellen und professionellen Regeneration bietet.

Testen Sie - wie Feuerwehrweltmeister und Coolest Firefighter Alive, Joachim Posanz - die Wirkung des neuen Kühlanzugs sowie aller weiteren Produkte der E.COOLINE Kollektion an unserem Stand A 18 in Halle 25. Und lassen Sie sich von unserem Expertenteam wertvolle Praxistipps zum Thema Regeneration geben oder bei Bedarf Ihr ganz individuelles Kühlkonzept erarbeiten.

Besuchen Sie uns! Wir freuen uns auf Sie.

INTERSCHUTZ 2015
Halle 25 Stand A 18 (gegenüber der Bundeswehr)
8.bis 13. Juni in Hannover von 9 Uhr – 18 Uhr

07.04.2015

HITZESCHLACHT BAUSTELLE

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Kühlkleidung für mehr Sicherheit und Gesundheit im Hoch- und Tiefbau

 „Ich lege mich jetzt erst mal 3 Tage in die Eistonne“ war eine der Reaktionen nach dem kräfteraubenden Spiel der Deutschen Fußball Nationalmannschaft gegen Algerien bei der WM 2014. Das würden viele Bauarbeiter im Sommer auch gerne tun. Der kleine aber feine Unterschied: Bauarbeiter haben nicht nach 90 Minuten frei, sondern müssen bei vollem Körpereinsatz den 8-stündigen Arbeitstag und den ganzen Sommer überstehen.

Die Arbeit in Hoch- und Tiefbau ist nach wie vor eine der kräfteraubendsten Tätigkeiten. Hinzu kommen Termindruck in der Fertigstellung und ein hoher Qualitätsanspruch der Bauherren. Zwar wurden bereits einige Bereiche verbessert, indem z.B. Absturzsicherungen eingeführt wurden. Gegen die enorme Hitzebelastung des Körpers im Sommer und eine zunehmende Gefährdung durch die UV-Strahlung gab es bislang jedoch wenig sinnvolle Maßnahmen.

Vor allem auf dem Bau gehen Arbeiter, die bei 30 Grad ohne Kopf- und Körperschutz arbeiten, ein extrem hohes Risiko ein. „Cool sein am Bau“ wird häufig den empfohlenen Schutzmaßnahmen vorgezogen! Zumal Schutzkleidung in der Regel Hitzestau verursacht und es dadurch zu schneller Erschöpfung, Konzentrationsverlust  und weiteren gesundheitlichen Problemen bis hin zu dauerhaften Gesundheitsschäden kommen kann. Eine möglicherweise lebensgefährliche Entscheidung.

Was also tun?

Kühlwesten, Kühlshirts oder kühlend Basecaps können hier helfen und manchmal sogar lebensrettend sein. Denn die E.COOLINE Kühlkleidung bietet Outdoor-Arbeitern sekundenschnell eine körpernahe, individuelle Kühlung von bis zu -12°C und macht empfohlene Schutzausrüstung dadurch auch bei größter Hitze erträglich. Helme mit kühlendem Inlay, kühlender Nackenschutz, Kühlweste und Kühlshirt erleichtern nicht nur die Arbeit mit Schutzkleidung, sondern bieten eine Möglichkeit, bei Hitze bis in die späten Abendstunden topfit zu bleiben. Und sie ersparen Outdoor-Arbeitern später wahrscheinlich so manches Hautkrebs-Leiden. Von den krankheitsbedingte Folgekosten für die Unternehmen und Versicherungen ganz zu schweigen.

 Holen Sie sich jetzt Ihren ganz persönlichen Hitzeschutz HIER

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26.01.2015

KÜHLWESTEN AUS ULM FÜR DIE EINSATZKRÄFTE IM KAMPF GEGEN EBOLA

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395 Kühlwesten hat pervormance nach Vermittlung durch den Bundestagsabgeordneten Waldemar  Westermayer MdB an das THW in die Ebola-Krisenregion gespendet.  

Die enorme Hitze unter den Schutzanzügen macht einen langen  Arbeitseinsatz für die Einsatzkräfte vor Ort unmöglich. Die Kühlwesten können diese Einsatzzeit  verlängern.  
Der Ulmer Bundestagsabgeordnete Waldemar Westermayer (MdB) informierte den Beauftragten der Bundesregierung für den Kampf gegen  Ebola über die Einsatztauglichkeit der Kühlwesten und regte den Transport zu den Einsatzkräften an. Jetzt werden diese seit Anfang Januar in  Westafrika eingesetzt.  Dazu erklärten die pervormance-Geschäftsführerin Gabriele Renner und der  Bundestagsabgeordnete Waldemar Westermayer: „Dass die Kühlwesten jetzt vor Ort  zum Einsatz kommen, ist ein gutes Beispiel, wie Politik, Unternehmen und  Hilfsorganisationen zusammenarbeiten können, um schnell und unbürokratisch mit  Innovationen aus Ulm zu helfen. Wir hoffen, dass die Kühlwesten die wichtige und  schwierige Arbeit der Einsatzkräfte erleichtern und die Arbeitseinsätze verlängern  können.“

Foto: Kamolrat / Shutterstock.com

25.11.2014

WIE AKTIVIERE ICH MEINE KÜHLKLEIDUNG RICHTIG?

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Die E. COOLINE Kühlkleidung ist in wenigen Minuten einsatzbereit.

Der Einsatz von Kühlkleidung wie Kühlweste oder Kühlshirt ist denkbar einfach: 5 - 10 Sekunden mit Wasser aktivieren, leicht ausdrücken, in ein Handtuch einrollen - fertig! Anziehen und stundenlang kühl bleiben.

Das Hightech-Innenmaterial speichert schnell und unkompliziert das Wasser, das nur über Verdunstung wieder entweicht. Das Produkt reagiert dabei ähnlich wie der menschliche Körper, der seine Temperatur durch die Verdunstungskälte reguliert, die beim Verdunsten von Schweiß auf der Haut entsteht.

Wie es genau geht, zeigt das Video

24.11.2014

MEHR UV-SCHUTZ DANK KÜHLKLEIDUNG

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Heller Hautkrebs als Berufskrankheit anerkannt – Prävention sollte Vorrang haben

Heller Hautkrebs ist in Deutschland von Januar an als Berufskrankheit anerkannt. Damit haben Menschen, die in ihrem Job jahrelang der Sonne ausgesetzt sind und an dieser Hautkrebsart erkranken erstmals geregelte Ansprüche  auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung – samt Renten- und Entschädigungsansprüchen. Mit weitreichenden Folgen für die Wirtschaft.

Ob Straßenarbeiter, Dachdecker oder Briefträger: Menschen, die draußen arbeiten und dadurch ständig der UV-Strahlung ausgesetzt sind, haben ein doppelt hohes Hautkrebsrisiko.

Vor allem auf dem Bau gehen Arbeiter, die bei 30 Grad ohne Kopf- und Körperschutz arbeiten, ein extrem hohes Risiko ein. Schließlich gilt es gerade hier, lässig und cool zu sein. Wer Sonnenschutzmittel und dergleichen verwendet, wird schnell als Weichei abgestempelt.

Spezielle Schutzkleidung oder wenigstens lange Ärmel und lange Hosen könnten gegen UV-Strahlen helfen. Allerdings bleiben sie meist ungenutzt, da sie Hitzestau verursachen und dadurch zu schneller Erschöpfung, Konzentrationsverlust und weiteren gesundheitlichen Problemen bis hin zu dauerhaften Gesundheitsschäden führen. Auch Unfallrisiken sowie Ausfall- und Krankheitsquoten steigen bei Hitze deutlich an.

Was also tun? Vorgeschrieben ist Schutzkleidung nicht. Weder gegen UV-Strahlung – noch gegen Hitze. Bleibt zu hoffen, dass trotz fehlender spezifischer Arbeitsschutzverordnungen ein Umdenken in den Branchen einsetzt und schnellstmöglich geeignete Schutzmaßnahmen ergriffen werden, die den Arbeitern echte Vorteile bieten – und vor allem akzeptiert werden.

Aber: Die Zeit drängt. Denn steigende Temperaturen und der UN-Klimabericht mit einer Prognose von 100% mehr Hitzetagen bis 2020 werfen ihre Schatten voraus. Schon jetzt gehen Experten davon aus, dass fünf bis zehn Prozent der 30.000 Fälle von hellem Hautkrebs, die pro Jahr in Deutschland diagnostiziert werden, beruflich bedingt sind. Die Unfallversicherer kalkulieren bis 2020 hierfür rund 20,5 Millionen Euro mehr Leistungen – pro Jahr. Tendenz steigend. Wird ein Fall anerkannt, sind Renten und Entschädigungen möglich. Das kann extrem teuer werden.

Die gute Nachricht: Eine schnelle und einfache Lösung ist keine Utopie mehr. Die E.COOLINE Kühlkleidung bietet Outdoor-Arbeitern sekundenschnell eine körpernahe, individuelle Kühlung von bis zu -12°C und macht empfohlene Schutzausrüstung dadurch auch bei größter Hitze erträglich. Helme mit kühlendem Inlay, kühlender Nackenschutz, Kühlweste und Kühlshirt erleichtern nicht nur die Arbeit mit Schutzkleidung, sondern bieten eine Möglichkeit, bei Hitze bis in die späten Abendstunden topfit zu bleiben. Und sie ersparen Outdoor-Arbeitern später wahrscheinlich so manches Hautkrebs-Leiden. Von den krankheitsbedingte Folgekosten für die Unternehmen und Versicherungen ganz zu schweigen.

29.10.2014

STARK DANK E.COOLINE

Stark dank E.COOLINE Kuehlweste

Das Wort Erschöpfung kennt Joachim Posanz dank E.COOLINE nicht. Und deshalb war "The Toughest Firefighter ALIVE" auch bei der 2. FEUERWEAR-Challenge auf der Messe Florian in Dresden wieder einmal mega-erfolgreich.

Bei diesem Wettkampf, den er wie immer mit Kühlweste bestritt, ging es darum, schnellstmöglich den nachempfundenen Brandeinsatz - bestehend aus Wasserversorgung herstellen, Zugang zum Gebäude schaffen, Angriffsleitung in das Gebäude legen, Menschenrettung und Brandbekämpfung - zu durchlaufen.
Nach spannenden und harten "fights" in der Einzel-, Tandem-, und Staffelwertung hieß es für Joachim Posanz:
1. Platz in der Altersklasse
2. Platz in der Einzelgesamtwertung
2. Platz in der Tandemwertung
1. Platz mit der Staffel

 

29.09.2014

EUROPAS CHALLENGE 2014 - KLARER SIEG MIT E.COOLINE KÜHLWESTE

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Wieder einmal nutzte Feuerwehrweltmeister Joachim Posanz die entscheidenden Leistungsreserve durch Kühlung mit der E.COOLINE Kühlweste und konnte sich so erneut den Titel bei der EurOPAs Challenge in Hardegsen bei Göttingen sichern. Am vergangenen Wochenende bewältigte den Parcours in der schnellsten Zeit (5.57 min.).

Die EurOPAs Challenge ist ein Feuerwehrwettkampf, bei dem in kompletter Einsatzkleidung diverse Aufgaben aus dem "Feuerwehralltag" bewältigt werden müssen. Zusätzlich muss bei dieser Challenge vorweg ein Sport-Parcours und das Anlegen der kompletten Einsatzkleidung durchgeführt werden.

Auf vier Wettkampfbahnen gab es ganztägig spannende und arte fights" zwischen den aus ganz Deutschland/ Europa angereisten Feuerwehrleuten.

E.COOLINE@WORK: https://www.youtube.com/watch?v=U57MAEwaUzo

15.09.2014

ARBEITSSICHERHEIT: FEHLT UNTERNEHMEN DAS HINTERGRUNDWISSEN?

Studien Fakten NEU

Kaum ein Tag vergeht, an dem wir von den Medien nicht mindestens einmal über einen schweren Arbeitsunfall informiert werden. Als häufigste Ursache wird „menschliches Versagen“ genannt bzw. dass Fremdverschulden auszuschließen ist. Trotz zahlreicher Informations- und Präventionsmaßnahmen seitens der Krankenversicherungen und Unfallverhütungsinstitutionen seien die meisten Arbeitsunfälle laut Behörden vermeidbar gewesen, wenn entsprechende Sicherheitsmaßnahmen getroffen worden wären.

Warum also kommt es immer noch zu vielen – eigentlich vermeidbaren - Unfällen? Scheuen Unternehmen  zusätzliche Investitionen oder einen zu großen Aufwand für einen verbesserten Arbeitsschutz?

Wohl kaum angesichts der Tatsache, dass gesunde Arbeitsplätze eine Investition in Zukunft und Nachhaltigkeit sind – also nicht nur im Interesse der Arbeitnehmer liegen, sondern auch entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit eines Betriebes sind.

Daher liegt die Vermutung nahe, dass in vielen Fällen vor allem das Hintergrundwissen fehlt, mit welchen – teilweise sogar sehr einfach und schnell – Maßnahmen betrieblicher Gesundheitsschutz in die Praxis umgesetzt werden kann.

Wie problemlos die Arbeitssicherheit erhöht werden kann, zeigt sich am Beispiel hitzebelasteter Arbeitsplätze. Hier nimmt ohne ausreichende Kühlung die Arbeitsleistung der Mitarbeiter bereits ab 26°C ab, die Konzentration sinkt, Fehler und Unfälle nehmen zu und die Ausfall- und Krankheitsquote steigt.

E.COOLINE Kühlkleidung bietet hier eine einfache und schnelle Lösung. Denn Kühlwesten, Kühlshirts sowie kühlender Kopf- und Armschutz bieten Mitarbeitern sekundenschnell eine körpernahe, individuelle Kühlung von bis zu -12°C und verringern dadurch Gesundheits- und Konzentrationsprobleme. Die Unfallrisiken werden gesenkt, die Produktivität steigt, Liefertermine können eingehalten und zusätzliche Aufträge bearbeitet werden.

So gesehen sollte dies nicht nur ein Anreiz für weitere Aufklärungsarbeit seitens der Versicherungen und Gewerkschaften, sondern auch ein Grund für den Gesetzgeber sein, mehr für den Schutz von Arbeitnehmer/innen an hitzebelasteten Arbeitsplätzen zu tun. Eine Verordnung durch den Gesetzgeber würde die Situation von Millionen Arbeitnehmern in Deutschland vermutlich deutlich  verbessern und gleichzeitig Umsatz und Ertrag von Unternehmen steigern.

 

11.09.2014

E.COOLINE besteht die Feuerprobe

Momentaufnahme Aleris

Mehr Sicherheit am Hochofen mit der E.COOLINE Kühlweste:

Flüssiges Aluminium wird direkt aus dem Hochofen auf eine aktivierte Kühlweste geschüttet. Das Aluminium tropft von der Weste ab ohne das Westenmaterial außen oder innen zu beschädigen.

Sie glauben das nicht? Hier ist der Beweis!

12.08.2014

ARBEITSMEDIZINISCHE UNTERSUCHUNG G30 - EIN FALL FÜR KÜHLWESTEN

Waermebild ohne E.COOLINE

Präventive Kühlung erhält Arbeitskraft an Hitzearbeitsplätzen

Jeder Arbeitgeber ist zur gesundheitlichen Fürsorge gegenüber seinen Mitarbeitern verpflichtet. Die arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung G30 dient dabei der Früherkennung bzw. Vorbeugung arbeitsbedingter Erkrankungen, die durch Hitzebelastungen an Arbeitsplätzen entstehen können. Denn eine kombinierte Belastung aus Hitze, körperlicher Arbeit und gegebenenfalls Schutzkleidung führt zu einer Überhitzung des Körpers und in der Folge häufig zu gesundheitlichen Problemen bis hin zu dauerhaften Gesundheitsschäden z.B. des Herz-Kreislauf-Systems.

Nach arbeitsmedizinischen Erkenntnissen liegt die „Wohlbefindlichkeitsschwelle“ im Bereich von 25 bis 26 Grad. Darüber hinaus kann es kritisch werden. Laut einer erst kürzlich veröffentlichten Studie des Helmholtz Zentrums in München steigt bereits bei Temperaturen von 20-25°C die Zahl der Todesopfer in Deutschland um bis zu 9,5 Prozent an.  Häufigste Todesursache: Herz-Kreislauf Erkrankungen. Denn bei ständiger Hitze wird das Herz-Kreislauf-System wie bei einem Formel1-Rennwagen ständig auf Hochtouren gefahren (Herzfrequenz, Stoffwechsel, etc.) und hält damit nicht so lange wie ein PKW, der mit normaler Geschwindigkeit gefahren wird.

Die Faktenlage macht deutlich, dass es mit einer Vorsorgeuntersuchung alleine nicht getan ist. Eine detaillierte Beurteilung der Arbeitsbedingungen und vorausschauendes Handeln sind mindestens genauso wichtig für die Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Ein Arbeitgeber sollte daher nicht warten, bis ein Arbeiter die G30 Untersuchung  nicht mehr besteht, sondern gesunde Mitarbeiter präventiv mit Kühlwesten auszustatten, damit sie hitzebedingten Gesundheitsgefahren erst gar nicht ausgesetzt werden.  

 

11.08.2014

OHNE WARNWESTE GEHT GAR NICHTS

Signalweste orange

Signalweste mit Kühlfunktion erhöht die Sicherheit im Straßenverkehr

Seit Juli 2014 gilt auch in Deutschland eine allgemeine Warnwestenpflicht. Unabhängig von der Zahl der mitfahrenden Personen muss in jedem Auto eine Warnweste vorhanden sein. In Deutschland gibt es zwar keine Tragepflicht, der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) empfiehlt allerdings, für alle möglichen Insassen (Anzahl der Sitzplätze) eine Warnweste dabeizuhaben und diese im Notfall noch vor dem Aussteigen anzulegen.

Da gerade während der Sommer-Reisezeit gehäuft Pannen oder Notfälle auftreten, lohnt es sich, Warnwesten mit Kühlfunktion anzuschaffen. Damit erhöht sich die Sicherheit deutlich. Denn wer nach einem Unfall oder einer Panne bei Hitze auf der Autobahn oder Landstraße herumlaufen muss, bekommt schon nach kürzester Zeit hitzebedingte Konzentrationsprobleme oder Erschöpfungssymptome – häufige Ursache für weitere folgenschwere Unfälle.

Die kühlenden Warnwesten von E.COOLINE erhalten Konzentration und Gesundheit selbst bei extrem hohen Temperaturen und reduzieren so die Gefahr, aufgrund fehlender Aufmerksamkeit oder gesundheitlicher Beschwerden wie Schwindel, Erschöpfung und Herz-Kreislaufproblemen von einem nachfolgenden Auto oder Brummi erfasst zu werden.

Die Warnweste entspricht der DIN EN 471 und sollte auf jeden Fall griffbereit im Auto verstaut sein – also im Fahrzeuginneren, z. B in den Seitenfächern oder unter dem Sitz. Sie ist mit nur wenig Wasser – im Sommer sowieso ein Muss bei jeder Fahrt – in Sekunden einsatzbereit.

Die neue Warnwesten -Regelung betrifft alle in Deutschland zugelassenen Pkw, Lkw und Busse. Der Fahrer ist verpflichtet die Weste bei einer Kontrolle vorzuzeigen und zur Prüfung auszuhändigen. Bei einem Verstoß droht ein Verwarnungsgeld in Höhe von 15 Euro.

Im Ausland gelten die unterschiedlichsten Regelungen: Mitführ- oder Tragepflicht, Warnweste nur für den Fahrer oder für alle Insassen. In einigen Staaten drohen bei Zuwiderhandlung saftige Bußgelder: Während man in Österreich bis zu 2.180 Euro zahlen muss (in der Regel allerdings nur 14 Euro), liegt das Bußgeld z.B. in Portugal zwischen 60 und 120 Euro. In Italien werden Missachtungen mit mindestens 35 Euro geahndet und in Spanien mit 91 Euro.

 

Hier gibt´s Sie die kühlenden E.COOLINE Warnwesten nach der DIN EN 471.  

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30.07.2014

WAS VIELE FIRMEN MIT DER FORMEL 1 GEMEINSAM HABEN

idenixx Formel1

Ganz einfach: Hitze am Arbeitsplatz. Vielleicht nicht immer und nicht immer gleich stark. Aber unbestritten ist, dass die Gesundheit, Konzentration und Leistungsfähigkeit bei Temperaturen ab 26°C deutlich beeinträchtigt wird. Das Lotus F1 Team setzt deshalb seit dem Rennen in Malaysia auf Kühlshirts, Helminlays und Armkühler mit COOLINE SX3 Technologie. Warum die Kühltextilien so wichtig sind, erklärt Lotus Formel  1 Teamchef  Paul Seaby: http://www.youtube.com/watch?v=yG5XymVR6Lo

Nicht nur der Formel 1 Teamchef, sondern auch der aktuelle UNO Klimabericht sagt mehr Hitzewellen voraus. Daher wird es auch für Firmen immer wichtiger, ihre Mitarbeiter vor Überhitzung am Arbeitsplatz zu schützen und dadurch für mehr Gesundheit, Konzentration und Leistungsfähigkeit zu sorgen. Davon profitieren Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen.

 

23.07.2014

HITZEREKORDE AM FLIEßBAND - EINE GEFAHR FÜR GESUNDHEIT UND UMWELT

ARDtext Hitzerekord

Ein Hitzerekord jagt den nächsten. Umso wichtiger wird es, Menschen gegen Hitzestress zu schützen und gleichzeitig unsere Zukunft nachhaltig zu sichern und die Umwelt zu bewahren. Unsere Kühltextilien leisten hier einen wichtigen Beitrag, da sie die Gesundheit und Leistung bei Hitze erhalten und – im Gegensatz zu Klimaanlagen – keine zusätzlichen Treibhausgasemissionen verursachen. Da viele Unternehmen, Sportler und Menschen mit Hitzeproblemen dank E.COOLINE auf umweltbelastende Klimaanlagen verzichten, leistet unsere Kühlkleidung hier ja auch schon einen weitreichenden Beitrag,

Leider lassen sich derzeit aber nicht alle CO2-Emissionen vollständig vermeiden. Nicht weiter reduzierbare Emissionen können allerdings überprüft und durch hochwertige Waldklimaschutzprojekte mit sozialen und ökologischen Zusatznutzen ausgeglichen werden. Deshalb haben wir unser Unternehmen analysieren und geeignete Maßnahmen definieren lassen, damit pervormance international und die E.COOLINE Kühltextilien klimaneutral sind.

Tags: Hitze
21.07.2014

TÜV RHEINLAND EMPFIEHLT KÜHLWESTEN

logoTUeV Rheinland Group 46685DE

Mit der Dienstleistung „Geprüfter Wärmearbeitsplatz“ in Kooperation mit TÜV Rheinland bietet die PERVORMANCE international GmbH gezielte Unterstützung bei der Umsetzung der Arbeitsstättenverordnung. Denn für Arbeitgeber besteht laut Punkt A3.5 der Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) bereits bei Lufttemperaturen über 26 Grad Celsius eine erhöhte Sorgfaltspflicht gegenüber den Angestellten. Unter bestimmten Voraussetzungen – beispielsweise bei der Verrichtung schwerer körperlicher Arbeit, aber auch im Fall der Bürotätigkeit von schutzbedürftigen Beschäftigten – sollten ab diesem Schwellenwert Maßnahmen ergriffen werden, die der Wärmebelastung entgegenwirken. Ab 30 Grad Celsius Lufttemperatur ist eine Reaktion seitens des Arbeitgebers zur Vorbeugung erhöhter Gesundheits- und Unfallrisiken ausnahmslos erforderlich. PERVORMANCE international und die TÜV Rheinland Leben und Gesundheit GmbH (TLG) haben sich diese Problematik zur gemeinsamen Aufgabe gemacht: Wärmebelastete Arbeitsplätze werden von den Spezialisten des TÜV Rheinland nicht nur identifiziert und analysiert. Darüber hinaus liegt das Augenmerk auf dem spezifischen Nutzen der funktionalen Kühltextilien der E.COOLINE-Kollektion in der konkreten Arbeitssituation. Somit erhalten Unternehmen die Sicherheit, nachweislich geeignete Gegenmaßnahmen bei bestehender Überhitzung einzuführen.

Der Faktor Temperatur gewinnt im Arbeitsalltag zunehmend an Bedeutung. Laut Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sind ungünstige klimatische Bedingungen am Arbeitsplatz für 20 Prozent der Erwerbstätigen ein kritisches Thema. Gerade Hitze wirkt sich negativ auf Wohlbefinden und Gesundheit aus und beeinträchtigt nachweislich das Herz-Kreislauf-System und  den Stoffwechsel – mit eindeutig negativen Folgen für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten im Unternehmen. Nach Berechnungen des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel liegt der Produktivitätsverlust an Hitzetagen bei 12 Prozent. Denn durch Schwitzen als natürliche Reaktion auf hohe Temperaturen werden enorm viel Energie und Flüssigkeit verbraucht. Aufgrund des dadurch ausgelösten Konzentrationsabfalls steigt zudem das Unfallrisiko, wie einschlägige Studien belegen.

Unternehmen sollten im (Wärme-)Bilde sein


Um den Körper nachhaltig schützen und die volle Arbeitskraft erhalten zu können, sind die Ermittlung der tatsächlichen Wärmebelastung am Arbeitsplatz sowie die Überprüfung der Effektivität einzelner Gegenmaßnahmen wichtige Voraussetzung. Die H.E.A.T. Analyse der TLG basiert auf international validierten Verfahren und Untersuchungs-Tools entsprechend DIN EN 27234 und somit auf Kennzahlen, die eine professionelle Aussage über die Wärmebelastung am Arbeitsplatz ermöglichen. Via Hitzestressmonitor wird nach Erfassung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftbewegung und Strahlung der jeweilige WBGT-Wert (Wet Bulb Globe Temperature) berechnet und visualisiert. Zudem werden körperliche Parameter während der eigentlichen Tätigkeit am Arbeitsplatz mit und ohne die Kühlkleidung E.COOLINE ermittelt und gegenübergestellt. Bisherige Erprobungsstudien haben bereits gezeigt, dass durch den Einsatz der Kühltextilien eine vorliegende Wärmebelastung deutlich reduziert und ein gesundheitlich verträgliches Niveau erreicht werden kann – ganz im Sinne der Arbeitstättenverordnung und des Arbeitgebers: Denn mit dem Wohlbefinden steigt auch die Leistungsfähigkeit des Mitarbeiters. Gerade in Zeiten der demografischen Überalterung der Beschäftigten ist es wichtig, Arbeitnehmer gesünder und damit länger und produktiver am Arbeitsplatz zu erhalten. Da gerade ältere Arbeitnehmer besonders unter höheren Temperaturen leiden, sind effektive Maßnahmen gegen hohe Temperaturen auch ein strategisches Investment in die erfolgreiche Zukunft von Unternehmen.

 

21.05.2014

75% ALLER UNTERNEHMEN VERHEIZEN IHRE MITARBEITER

Schweisser weniger Erschoepfung bei Hitzearbeit mit E.COOLINE

Online Umfrageergebnisse führen zu Petition im Bundestag

Steigende Arbeitsunfallzahlen und mehr Ausfallzeiten durch Hitze – das sind nur zwei von vielen alarmierenden Ergebnissen einer aktuellen Online-Umfrage* bei 88 Unternehmen mit rund 640.000 Mitarbeitern zur Hitze-Situation am Arbeitsplatz. Diese Zahlen demonstrieren deutlich die prekäre Arbeitsschutzsituation bei Temperaturen ab 26°C oder sogar 37°C.

Einige der Ergebnisse im Einzelnen:

  • Die Anzahl der betroffenen Mitarbeiter ist deutlich höher als angenommen. Viele Unternehmen (75%) haben ganzjährig bzw. im Sommer Wärme- bzw. Hitzearbeitsplätze.
  • Die Belastung der Mitarbeiter bei Hitze in Bezug auf Gesundheit, Unfallgefahr und Leistungsfähigkeit ist laut 94% aller befragten Unternehmen sehr hoch einzuschätzen.
  • Die Konzentration und Leistungsfähigkeit sinkt (96% Zustimmung), die gesundheitliche Belastung steigt (94% Zustimmung) und die Unfallgefahr sowie Krankheitsrate werden hitzebedingt ebenfalls deutlich höher (75%).

Der Sommer 2014 hat sich dieser Tage bereits angekündigt und es soll laut Prognosen des Deutschen Wetterdienstes heiß werden. Laut BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) kommen dann mindestens 3.7 Mio. Arbeitnehmer** in Deutschland ins Schwitzen! Die Zahlen des UN-Klimaberichtes mit einer Prognose von 100% mehr Hitzetagen bis 2020 werfen ebenfalls „kaum Schatten voraus“.

Deutlich erhöhte Temperaturen spiegeln sich immer in einer geringeren Leistungsfähigkeit und verminderter Konzentrationsfähigkeit wider und können zu einer Gefährdung von Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten führen. Ausfalltage und Arbeitsunfallraten steigen.

Dies wirkt sich nicht nur auf die Beschäftigten selbst, sondern durch eine geringere Arbeitsproduktivität auch auf die Umsätze und die Leistungsfähigkeit der betroffenen Unternehmen aus.

Laut einer Studie des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) könnte allein die durch den Klimawandel zusätzliche Anzahl extrem heißer Tage dem deutschen Bruttosozialprodukt in Zukunft einen spürbaren Dämpfer von bis zu 12% verpassen – woraus sich natürlich Rückschlüsse auf eine geringere Produktivität in Unternehmen bei den momentan herrschenden sommerlichen Temperaturen ziehen lassen.

86% der Unternehmen stellen bereits kostenlose Getränke bereit, 71% verwenden Klima- oder Lüftungsanlagen, 66% der befragten Unternehmen haben Sonnenschutzmaßnahmen, 51% machen mehr Pausen und Gleitzeit, 39% verwenden Kühlkleidung, 34% Hitzeschutzkleidung und 6% Luftduschen oder Wasserschleier.

54% der Befragten sind außerdem der Meinung, dass der Klimawandel die Belastungen für die Arbeitnehmer weiter erhöht.

Ein weiterer Grund für den Gesetzgeber deutlich mehr für den Schutz von Arbeitnehmer/innen an hitzebelasteten Arbeitsplätzen zu tun. Eine Verordnung durch den Gesetzgeber würde die Situation von Millionen Arbeitnehmern in Deutschland vermutlich deutlich verbessern. 60% der Befragten sind auf jeden Fall dieser Meinung. Dem deutschen Bundestag als auch der Europäischen Union liegt deshalb bereits eine Petition mit dem Vorschlag einer „Verordnung für Wärme- und Hitzearbeitsplätze “ vor.

E.COOLINE Kühlkleidung führt zu einer deutlichen Verbesserung der Arbeitssituation von Mitarbeitern an hitzebelasteten Arbeitsplätzen. Die neue E.COOLINE ShirtWeste macht das kühlen jetzt noch einfacher. Mit 24 KühlPads, elastischem Meshmaterial für eine perfekte Passform und einem stabilen Reißverschluss für höchste Ansprüche. Für körpernahe, individuelle Kühlung von bis zu -12°C in Sekunden über Stunden.

Damit die Gesundheit von Mitarbeitern und die Produktivität der Unternehmen in Deutschland geschützt werden.

Quellen:
*Online Umfrage im Rahmen einer Bachelor Arbeit zum Thema „„Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen und Konzeption einer Verordnung für Wärme- und Hitzearbeitsplätze““ der Hochschule Ulm
**Betriebsinfo Arbeitsschutz – Gesundheitsschutz in Zahlen Ausgabe 2008, BAuA

15.05.2014

WENIGER KRIEGE DURCH KÜHLUNG?

Schwitzer Military

Eine gewagte Hypothese, die aber durch die Studie des Teams um Solomon Hsiang von der Princeton University, New Jersey, USA realistisch erscheint. Bereits eine Temperaturerhöhung von 0,4°C hatte eine erhöhte Gewaltbereitschaft von 4% zur Folge. In extremen Fällen lag der Anstieg sogar bei +14%.

Nicht nur bei persönlichen Konflikten sondern gerade bei Aufständen und Bürgerkriegen spielt die Temperatur eine große Rolle behaupten die Forscher. Natürlich gibt es immer auch Ausnahmen, wie der Kommentar der Studie, die in der renommierten Fachzeitschrift „Science“ erschien, nahelegt.

Aber der Trend in 60 Studien aus der ganzen Welt über einen enormen Zeitraum, die zum Zweck dieser Publikation ausgewertet wurden, ist eindeutig.

Je heißer es ist, desto mehr Gewalt.

In Zeiten des Klimawandels und der globalen Erwärmung keine guten Aussichten für den Weltfrieden. Die Forscher mutmaßen, dass es aufgrund dieser Faktoren und der damit verbundenen Temperaturen weltweit zu deutlich mehr kriegerischen Auseinandersetzungen kommen wird.

Bei der momentan diskutierten Klimaerwärmung von 2°C könnte die Zunahme von Konflikten in einigen Regionen um 50% steigen mutmaßen die Forscher.Auch die Verschlechterung der Wirtschaftslage aufgrund schlechterer Ernten durch die Klimaveränderungen und der damit verbundenen Existenzangst könnte dazu führen, dass die Menschen vermehrt zu Waffen greifen.

Nicht nur kriegerische Auseinandersetzungen auch Konflikte im persönlichen Bereich sind hierbei von der Temperaturbelastung betroffen. Bereits in 2005 hatte Prof. Gerhard Arminger von der Universität Wuppertal bei einer Studie für die Bundesanstalt für Straßenverkehr festgestellt, dass die Temperaturerhöhung zu deutlich mehr Unfällen im Straßenverkehr führt.

„Ab 25°C geht die Unfallrate bei jedem zusätzlichen Grad um 1% rauf. Die Aggressivität steigt meiner Meinung nach auch", betonte Arminger. Eine Aussage, die man ihm als täglicher Autofahrer sofort glaubt.

Was passiert dann mit dem Psychostress an 10% aller Arbeitsplätze, die zu Hitzearbeitsplätzen zählen, weil die Temperatur an heißen Tagen 37°C übersteigt? Gerade beim Arbeiten über 8 Stunden am Tag nimmt die Aggressivität zu, das Betriebsklima wird schlechter. Der Stress für jeden Einzelnen steigt und nicht nur Herz-Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen und Hitzekrämpfe sondern auch Krankheitserscheinungen wie Burn out Syndrome nehmen zu.

Wie die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) bei der Hitzewelle im Sommer 2010 in einer Umfrage herausgefunden hat, leidet jedes zweite Unternehmen beziehungsweise seine Mitarbeiter unter der Hitze am Arbeitsplatz. Zwar gibt es mit der Arbeitsstätten-Richtlinie eine Empfehlung von höchstens 26 Grad und eine Verordnung, die besagt, dass durch die Temperaturen gesundheitliche Schäden nicht eintreten dürfen, dennoch handelt es sich hierbei lediglich um Empfehlungen.

Auch Hsiang, der Autor der obengenannten US-amerikanischen Studie sagt: Menschen sind bei Hitze generell weniger produktiv und schneller erschöpft. Um 1,8% nimmt die Produktivität pro Grad Temperaturerhöhung ab postulierten Joshua Zivin und Matthew Neidell in einem NBER Papier publiziert in 2011.

Westliche Länder können zwar durch Klimaanlagen einiges abfangen aber nicht an jedem Arbeitsplatz ist dies umsetzbar. Zudem erhöhen Klimaanlagen aufgrund ihres enormen Energieverbrauchs wiederum die globale Erwärmung. Eine verheerende Kettenreaktion meinen auch die Forscher.

Doch es gibt eine Lösung, wie Personenkühlung einfach, schnell und energiesparend umgesetzt werden kann. Mit Kühltextilien, die die Temperaturbelastung um bis zu 12°C senken, könnte z.B. der Hitzestress am Arbeitsplatz deutlich reduziert werden. Verglichen mit den Daten der Studien könnte damit die Unfallgefahr um bis zu 12% vermindert und die Produktivität und Leistung um 12% erhöht werden. Ein Wert, der vom Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel bereits in 2010 veröffentlicht wurde. Der volkwirtschaftliche Schaden von 2,4 Mrd. Euro, den die Autoren damals aufgrund der Temperaturbelastung durch Hitze am Arbeitsplatz konservativ berechnet haben, wäre damit deutlich reduziert.

 

Physikalisch in Sekunden effektiv wirksam durch Verdunstungskälte in Form von Kühlwesten, T-Shirts und Kopfbedeckungen mit einem Wasserspeicher in dem eigens entwickelten 3D-Meshmaterial.

Einfacher kann Kühlung nicht sein...auch wenn es noch ein weiter Weg sein wird damit Kriege zu verhindern. Aber ein besseres Betriebsklima und weniger Psychostress am Arbeitsplatz sind ein erster Schritt in die richtige Richtung.

13.05.2014

INFORMATIONEN UND HILFSMITTEL ZUR GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG

Buch Gefaehrdungsbeurteilung

Durch eine Änderung des Arbeitsschutzgesetzes hat der Gesetzgeber im Oktober 2013 deutlich gemacht, dass arbeitsbedingte psychische Belastungen in die Gefährdungsbeurteilungen einzubeziehen sind.

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat dazu ein interessantes Fachbuch herausgegeben.
http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Gefaehrdungsbeurteilung/Gefaehrdungsbeurteilung.html

Tatsache ist, dass auch Hitze zu extremen psychischen Belastung führt. Kühlweste und Kühlshirt helfen, diese gesundheitliche Gefahr deutlich zu reduzieren.

28.03.2014

KÜHLER KOPF AM SCHMELZOFEN

Kuehler Kopf am Schmelzofen Schmelzerei Georg Fischer GmbH

E.COOLINE bewährt sich in Gießerei der Georg Fischer GmbH

Wer einmal in einer Gießerei war, weiß auch ohne Thermometer, dass enorme Temperaturen herrschen. Diese erreichen an den einzelnen Arbeitsplätzen oftmals Werte jenseits der 100-Grad-Marke und erschweren jegliche Aktivität. Der Schmelzbereich der Georg Fischer GmbH in Friedrichshafen bildet hier keine Ausnahme. Das Unternehmen, das via Aluminiumguss vor allem Fahrwerksteile für die Automobilindustrie produziert, geht für seine Mitarbeiter mit dem Einsatz von Kühltextilien jedoch neue Wege, um die extreme Hitzeexposition erträglicher zu machen und das temperaturbedingte Unfallrisiko gezielt zu senken. Denn aufgrund der abnehmenden Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit bei hohen Temperaturen steigt die Verletzungsgefahr. Als klarer Vorteil im Arbeitsalltag hat sich die einfache Handhabe der Westen und Bandanas von E.COOLINE erwiesen. In Sekundenschnelle ist das High-Tech-Vlies aktiviert und entfaltet über das Prinzip der Verdunstungskälte seine regulierende Wirkung – mit doppeltem Effekt: Die Mitarbeiter profitieren nicht nur am Arbeitsplatz von mehr Wohlbefinden, sondern können dank der eingesparten Energie auch noch fit in den Feierabend starten.

„Bereits zwei Tage nach dem offiziellen Startschuss für die Kühlwesten und Bandanas kam ein Mitarbeiter auf mich zu und schilderte begeistert von seinen Erfahrungen. Inzwischen höre ich immer wieder, dass die Kollegen selbst nach Schichtende bei weitem nicht mehr so müde sind wie früher“, berichtet Claudia Fröhling, Fachkraft für Arbeitssicherheit der Georg Fischer GmbH. Obwohl im Entscheidungsprozess zum Einsatz der speziellen Textilien in erster Linie die Reduzierung der Unfallgefahr während der Arbeitszeit im Vordergrund stand, hatte die Einführung der Kühltextilien gleichzeitig einen spürbaren Einfluss auf die Mitarbeiterzufriedenheit. „Angefangen hat dabei alles aufgrund einer Weiterbildung“, erklärt die Expertin für Arbeitsschutz. Denn während einer solchen hatte der Arbeitsmediziner der Georg Fischer GmbH das erste Mal in einem Fachmagazin von den E.COOLINE-Westen gelesen. Die Idee stieß bei Claudia Fröhling von Anfang an auf offene Ohren. „In den Westen sahen wir eine zusätzliche Möglichkeit zur Steigerung der Arbeitsqualität, die im persönlichen Bereich des Mitarbeiters ansetzt“, so Fröhling.

Aktivierung und Gewicht als Zünglein an der Waage

Auf Basis der Gefährdungsbeurteilung wurde 2010 mit der Marktevaluierung begonnen und eine Ausschreibung – entsprechend der Einkaufsvorgaben der Schweizer Muttergesellschaft Georg Fischer AG – erstellt. In die engere Auswahl kamen letztendlich zwei Anbieter. Ein Praxistest mit Mitarbeitern der Gießerei brachte die Entscheidung. Bei der täglichen Arbeit hatten die Produkte der E.COOLINE-Kollektion die Nase vorn. Die relevanten Faktoren: Benutzerfreundlichkeit und Gewicht. Die Aktivierung erfolgt bei E.COOLINE allein über Wasser. Das Material wird nur kurz unter den Wasserhahn gehalten, damit es sich vollsaugt. Über die Menge an Flüssigkeit entscheidet der Anwender selbst. Nach wenigen Sekunden ist die Oberfläche trocken. Die Weste kann je nach Bedarf über oder unter der normalen Kleidung getragen werden und sorgt dank des Prinzips der Thermoregulation sofort für Erleichterung: Je nach Außentemperatur gibt das High-Tech-Vlies Verdunstungskälte ab und wirkt somit effektiv und auf natürliche Weise der Überhitzung entgegen. „Für die E.COOLINE-Weste ist lediglich ein Wasserhahn notwendig, während die Aktivierung der anderen Weste einen Kühlschrank voraussetzt. Trotz des zusätzlichen Gewichts der aufgenommenen Flüssigkeit war die E.COOLINE-Weste laut Meinung der testenden Mitarbeiter zudem immer noch leichter zu tragen als sein Konkurrent aus dem Eisfach“, präzisiert Claudia Fröhling die ausschlaggebenden Kriterien. Der Favorit stand somit fest.

Weste und Bandana auf Siegeszug

Inzwischen sind 20 Westen und ebenso viele Bandanas im Einsatz. Jeder Mitarbeiter, der in der Schmelzerei – als Arbeitsbereich mit der größten Hitze – beschäftigt ist, hat sein persönliches Kleidungsstück erhalten, für dessen Pflege er auch selbst verantwortlich ist. Ausgestattet wurden dabei nicht nur die eigenen, festangestellten Mitarbeiter, sondern auch die Leihkräfte, die permanent bei der Georg Fischer GmbH eingesetzt sind. Alle wurden einzeln vermessen und nach Lieferung der Kühltextilien persönlich von einem Mitarbeiter der PERVORMANCE international GmbH über Anwendung und Reinigung informiert. Auch hier spielte die per se selbsterklärende Handhabung erneut ihre Stärken aus. „Viele unserer Mitarbeiter haben einen Migrationshintergrund. Lange Erklärungen oder umfangreiche Bedienungsanleitungen sind daher meist kontraproduktiv. Aber nachdem jeder direkt gesehen hatte, wie die Aktivierung funktioniert, war das Prinzip allen klar“, sagt Claudia Fröhling. Die Westen und Bandanas werden seitdem jeden Tag genutzt – seit kurzem sogar im 3-Schicht-Betrieb. Gerade bei der täglichen Reinigung des Schmelzofens führt die Funktionskleidung zu einer nachweislichen Erleichterung. Der Mitarbeiter, der die Schlacke mit der Krätzestange abzieht, kann der Strahlungswärme von 60 bis 80  Grad Celsius deutlich besser Paroli bieten. Kombiniert werden die Kühltextilien dabei mit der silbernen Hitzeschutzkleidung, die vorher – allein getragen – zu starkem Schwitzen führte. Auch wenn dies nicht vollständig unterbunden werden kann, sorgt die Weste unter den speziell beschichteten Schutzmänteln zum Abweisen der Aluminiumspritzer für mehr Wohlbefinden. „Jeder Mitarbeiter hat hierbei schon seinen eigenen Stil gefunden. Manche tragen das Vlies über dem Gießereihemd und der Latzhose, andere mit T-Shirt darunter. Wichtig ist allein, dass das Material nicht auf der nackten Haut aufliegt“, so Fröhling. Bis auf einen Kollegen, der aufgrund des persönlichen gesundheitlichen Hintergrunds Probleme mit den Kühltextilien hat, sind alle Mitarbeiter froh über die neue Arbeitskleidung. Jeden Tag vor Schichtbeginn aktivieren sie ihre „kühlen Helfer“, die im Spind in der Umkleide oder im persönlichen Mitarbeiterfach am Arbeitsplatz gelagert sind, im Waschbecken der Gießerei. Auch zwischendurch werden die Westen und Bandanas immer wieder befeuchtet. Denn je nach Temperatur am Arbeitsplatz verdunstet das Wasser bei dem einen schneller, bei dem anderen langsamer.

Volle Akzeptanz von Anfang an

„Nachdem in den ersten Tagen die Umstellung deutlich spürbar war, wird der Umgang mit den Westen und Bandanas zur Gewohnheit. Was bleibt, ist jedoch der persönliche Eindruck, nicht mehr so abgespannt und müde zu sein“, berichtet Claudia Fröhling. Die Atmosphäre am Arbeitsplatz ist laut der Expertin für Arbeitssicherheit spürbar besser geworden. „Die neue Methode des Wärmeausgleichs hat auch eine psychologische Komponente. Oftmals wird der Einfluss von Hitze unterschätzt. Denn es leiden nicht nur die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, wodurch sich das Unfallrisiko erhöht.  Die Belastung führt zu Ausgelaugtheit, die wiederum Aggression hervorruft. Hier merken wir die Veränderung. Jetzt fühlen sich die Mitarbeiter körperlich wohler, das entspannt auch den Umgang miteinander.“

Ohne regelmäßige Pflege geht’s nicht

Dem nächsten Audit im Rahmen der Zertifizierung des Arbeitsschutzmanagements sieht Claudia Fröhling nicht zuletzt aufgrund der positiven Erfahrungen mit den neuen Hilfsmitteln in der Gießerei beruhigt entgegen. Der einzige Optimierungsbedarf besteht ihrer Meinung nach in der Reinigung der Textilien durch den Mitarbeiter. Obwohl sich die Pflege der Produkte selbst ohne Probleme gestaltet – das Material kann ganz normal bei 30 Grad mit pH-neutralem Pflegemittel in der Waschmaschine gereinigt werden, stehen noch einmal Einzelgespräche mit den Mitarbeitern an, die hier noch ein wenig Nachholbedarf haben. Um dem bei der Arbeit unvermeidbaren Schweißgeruch zwischendurch Einhalt zu gebieten, hat jeder Schichtleiter zusätzlich eine Sprayflasche mit Geruchsneutralisierer erhalten, die in der Halle während der Arbeitszeit zur Verfügung steht. Bevor der Mitarbeiter beispielsweise in die Pause geht, kann er die Weste einsprühen und lüften lassen. Nach der Pause geht es dann wieder frisch ans Werk. „Trotzdem ersetzt das Sprühen natürlich keine regelmäßigen Wäschen, das muss jedem klar sein“, so Fröhling.

Cool in die Zukunft

Wenn die Erprobungsphase der Kühltextilien vollständig abgeschlossen ist, folgt möglicherweise schon bald eine Erweiterung des Bestands. Claudia Fröhling überlegt bereits, auch die Kollegen der Instandhaltung mit den E.COOLINE-Produkten auszurüsten. „Die Mitarbeiter, die beispielsweise die Öfen warten oder Heizelemente austauschen, haben ebenfalls mit hohen Temperaturen zu kämpfen“, weiß Fröhling. Aufgrund der guten Erfahrungen in der Gießerei kann sie die Westen in jedem Fall ‚wärmstens’ empfehlen.

06.08.2013

BUNDESFORSCHUNGSMINISTERIUM FÖRDERT BEREITS BESTEHENDE TECHNOLOGIE ZUR KÜHLUNG

3Fragezeichen

Eine Klimajacke, die auch bei Hitze und höchster Anstrengung für Kühlung sorgt und nur 2 Watt verbraucht – das hört sich zunächst einmal vielversprechend an. Leider gibt es diese Technologie, die jetzt als Neuheit vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) vorgestellt und mit mehreren Hundertausend  Euro vom Bundesforschungsministerium gefördert wurde, bereits seit Jahren am Markt. Firmen, wie Entrak, Blücher und Unico Swiss sowie einige weitere Anbieter haben schon lange Kühlwesten mit Ventilatorfunktion im Angebot.

Die jetzt neu entwickelte Weste ist mit Lüftungskanälen und handgroßen Geräten vorne und hinten ausgestattet, die ständig vor sich hin surren. Für den gedachten Einsatz unter schusssicheren Westen bei Polizei und Militär wohl eher ungeeignet - wenn nicht sogar gefährlich. Schließlich kann so ein möglicher Gegner die Einsatzkräfte schon „hören“ bevor er sie sieht. Außerdem drohen beim Schuss auf die Weste gefährliche Verletzungen, da Geräteteile durch den Aufprall in den Körper eintreten können.

Auch physikalisch gesehen hat das System Mängel, da bei heißer und/oder feuchter Umgebungstemperatur die eingeblasene Luft natürlich heiß und feucht ist und nicht mehr kühlt. Zudem werden Staub, Dreck und Pollen von der Ventilation angezogen, die den Anwender und vor allem dessen Atemwege stark belasten -was den Einsatz dieser Westen in vielen Bereichen verbietet.

Das alles sind Gründe, warum sich ventilationsgesteuerte Produkte im Markt nicht so erfolgreich durchsetzen wie gedacht – und mit genau denselben Problemen kämpfen die Karlsruher Forscher am KIT nach Jahren immer noch. Trotzdem publizieren sie ihre Entwicklung jetzt als innovativen Prototypen – großzügig finanziert vom Bundesforschungsministerium.

Eine einfache Recherche in diesem Bereich hätte ergeben, dass diese „Produktinnovation“ bereits existiert. Damit hätten die Gelder in andere Projekte zur Körperkühlung investiert werden können, die möglicherweise aussichtsreicher sind.

Denn dass es sich bei körperlichem Hitzestress um ein Problem handelt, das nicht erst seit dem Klimawandel zu Produktivitätsverlusten und Unfallgefahren in der Industrie, Konzentrations- und Leistungsabbau im Bereich Sicherheit und Militär und gesundheitlichen Problemen vieler Menschen führt, ist bekannt. Und dass Klimaanlagen mit hohem Energieverbrauch keine Alternative sind und dadurch die Atmosphäre durch den starken CO2 Ausstoß die globale Erwärmung noch weiter anheizen, ist auch belegt. Hier ist die Argumentation der Karlsruher Forscher natürlich richtig: Man braucht nicht den ganzen Raum zu kühlen, wenn man nur die Menschen darin kühlen will. Der sinnvollste Weg besteht darin den körpereigenen Kühlmechanismus zu optimieren.

Das geht allerdings deutlich einfacher, leiser und völlig ohne Geräte- und Energieeinsatz.

Mit dem COOLINE 3D- Mesh- Material in E.COOLINE Kühltextilien kann vor allem nicht nur der Oberkörper sondern auch der Kopf gekühlt werden. Bis zu 12°C wird der Körper dabei entlastet und das führt zu deutlich mehr Konzentration und zu 10% mehr Leistung, wie Sportwissenschaftler Prof. Winfried Joch und Prof. Sandra Ückert nachgewiesen haben.

Das Material speichert Wasser, das dann bei hohen Temperaturen verdunstet und durch die dabei entstehende Verdunstungskälte den Körper kühlt. In Sekunden einsatzbereit und lautlos kühlen diese Westen, Shirts und Kopfbedeckungen stundenlang. Anstatt die Batterien an der Steckdose wieder aufzuladen, werden die Produkte einfach 5 Sekunden ins Wasser gelegt. Das Textilmaterial ist dennoch nach außen hin sofort trocken und kann unter oder über jeglicher Kleidung getragen werden.

Neben vielen Mitarbeitern in Unternehmen mit heißen Arbeitsplätzen verwendet die deutsche Leichtathletik-Nationalmannschaft die Produkte bei der Weltmeisterschaft ab 10. August in Moskau. Auch Weltklasseboxerin Rola El-Halabi hat sich am Samstag mit E.COOLINE Weste vor dem Kampf und Kühlhandtüchern in den Pausen wieder einen Weltmeistertitel geholt.

Was zeigt, dass im Fall von Wirtschaft und Sport das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesinnenministerium technologisch die Nase vorne haben.

Tags: Kühlweste